Es herrschte herrliches Flugwetter über der Südinsel. Unser Flug von Christchurch nach Auckland war ein Rückblich auf all dass, was wir bereist haben.Man konnte alles sehen und das ist echt erstaunlich, wenn man im Flugzeug sitzt und Landschaften wieder erkennt und weiß, an dem Strand sind wir gesurft, dort sind wir rumgepaddelt, ui da sind wir raufgeklettert etc.
Ein perfekter Vulkan und seine Ausläufer. Mt. Taranaki in der Nähe von New Plymouth aus der Vogelperspektive. Unglaublich beeindruckend.Es gibt auf dem Blog auch ein Foto von unten
Die Nordinsel war aufgrund der dichten Wolkendecke weniger interessant.Als wir in Auckland ausgestiegen sind ist uns sofort der Temperaturunterschied aufgefallen, angenehme 18 Grad.In der Sonne wahrscheinlich mehr
Sonst ist am Flughafen nichts sonderlich spektakuläres passiert.Die üblichen Passkontrollen, Stempel hier, Stempel da…
Der Flug nach Nadi war ein wenig ruppig, weswegen Milli wahrscheinlich jetzt ein bisschen Flugangst hat.Das erste was uns aufgefallen ist auf Fiji war…ja…die extreme Temperatur.Man steigt aus dem wohltemperierten Flugzeug aus und es schlägt einem 32 Grad warme, feuchte Tropenluft entgegen.Sofort läuft der Schweiß einem in Strömen runter, denn schließlich ist unsereiner ja sowas nicht gewöhnt.Die netten singenden Fijianer am Flughafen mit Gitarre und Ukulele, Röcken und bunten Farben haben den Eindruck, dass man jetzt im Inselparadis angekommen ist dezent abgerundet.Das Shuttle vom Hotel stand schon bereit, unser Gepäck ist auch gut durchgekommen und als alles verstaut war sind wir losgefahren.
Unser Bild das wir von Fiji hatten war völlig falsch.Wir haben uns normale Infrastruktur vorgstellt, Häuser und auch Tourismus.Pustekuchen.Fiji machte auf uns einen armen Eindruck.Die Kühe weiden auf der Straße und die Menschen leben in Holzhütten, die Dächer bedeckt mit Palenblättern.
Die Kutur ist indisch, weswegen wohl auch Amtsprache Hindi ist. Anscheinend wurden früher Inder als Sklaven hier transportiert.
Unser Hotel an sich, die Unterkunft und die ganze Anlage war schön.Einen negativen Punkt gibt es jedoch schon, welcher aber sehr heftig ins Gewicht schlägt.Wir hatten keinen Strand!Meer war schon da, das jedoch endete an der prächtigen Betonmauer.Glücklichweise sind wir bei Flut angekommen, denn bei Ebbe hat sich das Wasser einige hundert Metter verzogen und hinterlässt braunen Schlamm.
Es war akzeptabel.
Uns war aber klar, um richtiges Fijifeeling zu haben,müssen wir auf eine kleine Insel.Nach ein bisschen Recherche im Internet, was sich jetzt vielleicht einfach anhört, sich aber schwierig gestaltet, wenn das Internet zum einschlafen langsam ist.Es wäre wahrscheinlich schneller gegangen, wären wir selber zu den Inseln geschwommen aber was will man erwarten, wenigsten hatten wir Internet.
Wir haben uns für die Robinson Cruseo Island entschieden. Ein kleine kleine nette Insel die in 5 Minuten zu Fuß einmal umrundet ist.Zwar muss man, wenn man auf einer Insel ist auf so manche Dinge verzichten wie z.B Duschen in einer normalen Dusche.
Oder Privatsphäre.
Aber die Insel war superschön.Wir haben 3 mal am Tag geiles Essen bekommen was für uns ziemlich ungewöhnlich war und am Abend wurde uns eine tolle Show mit Fackeln und Messern geboten.
Auf wiedersehen schöne Insel
und hallo USA.
Liebe Grüße
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